zu müde für mythen

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gleich am anfang stehen sie sich gegenüber
ein zartes begehren legt seinen arm um beide
spannend was sich daraus entwickeln wird
 
ich hätte gern weitergeträumt aber es war spät
zu spät um die ganze nacht durchzulesen
auch weil märchen tagsüber meist verblassen
 
am morgen blättere ich zurück springe von
absatz zu absatz hangle mich von zeile zu
zeile bis zu dem wort mit dem alles begann
 
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[QUOTE='Perry]zu müde für mythen 
gleich am anfang stehen sie sich gegenüber
ein zartes begehren legt ihren arm um beide
spannend was sich daraus entwickeln wird
 
ich hätte gern weitergeträumt aber es war spät
zu spät um die ganze nacht durchzulesen
auch weil märchen tagsüber meist verblassen
 
am morgen blättere ich zurück springe von
absatz zu absatz hangle mich von zeile zu
zeile bis zu dem wort mit dem alles begann
[/QUOTE]Hallo Perry,
 
mit deinem Titel habe ich Mühe;
 
ist es doch gerade LI, dass den Mythos Liebe aus Büchern scheinbar bevorzugt vielleicht aus Einsamkeit? nur ne textlose Spekulation oder will der Text doch ironisch vice-versa sagen, dass die reale Liebe erst recht nur ein Mythos ist? … also hin zu den Büchern, da gibt's wenigstens ein SchwarzaufWeiß , ;-)
 
Gruß Frank …
 
-
 
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Hallo Frank,
ja der Mythos Liebe zeigt sich in vielfältiger Weise. Hat man erst einmal begriffen, dass man ihn wohl nie ganz ergründen kann, ist man ihm ein Leben lang verfallen. Hier ist er dem LI in geschriebener Form begegnet, um es in eine Traumwelt zu entführen und in einer Art Endlosschleife nicht wieder loszulassen.
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Danke fürs Hineinspüren und LG
Perry
 
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