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Im Knast sitzt Knut, die Knolle krumm kaut Knäckebrot und knurrt.   Hat Knatsch gekriegt, der Knallidiot beim Kampf mit KnülleKurt
wellengesang unterm sternenhimmel teile ich meine worte mit dem wind wir rufen deinen namen hinaus aufs meer warten auf eine antwort der wellen positionslichter eines vorbeiziehenden seglers schaukeln in der dünung wie verzückt tanzende leuchtkäfer in einer lauwarmen sommernacht aus der hafenkneipe dringen leise shantyklänge winde wehn schiffe gehn kehren heim schwer beladen mit silber seiden- und sammetzeug »winde wehn« ist ein finnisches volkslied
  Was, so frag ich, erlauben sich Gott? Habt ihr Menschenkinder denn wirklich alles vergessen? Wegen eines Apfelbisses vertrieb er die Menschen aus Eden, ewig muss die Schlange kriechen und Wüstenstaub fressen, Jahwe ließ sich in seiner Güte von niemand bereden, schenkte den Frauen die grausigen Schmerzen bei jedem Gebären, hätt er die Männer zum Kreißen verurteilt, ich denke, sie wären längst schon vom Glauben gefallen, vom Irrtum befreit und beglückt, hätten sie Gott und Satan...
wenn der hahn zur unzeit kräht sich einbeinig im kreise dreht schrecken selbst die tauben hoch   vom himmel sinkt ein schiff her nieder der flugs platzierte kirchen chor intoniert traurige lieder als do   lores die erde betritt verfinstert sich der sonne lauf bevor auch noch der vorhang reißt wach ich lieber auf
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