ein Stuhl, den keiner rückt,
die Zeit hat sich in Staub gelegt
und mich zurückgeschickt.
Herbstlicht auf den alten Dielen,
ein Stuhl, den keiner rückt,
die Zeit hat sich in Staub gelegt
und mich zurückgeschickt.
Der Bahnsteig leer, die Lichter matt,
ein letzter Zug, der niemals hält,
ich trag den Koffer, den ich hab,
und alles Schwere fällt.
Was bleibt, ist nicht der Name,
was bleibt, ist nicht der Stein,
was bleibt, ist eine Hand im Dunkel
und ein Licht, ganz klein.