zieht es mich fort
an einem von hieraus
undenkbaren Ort
Zum ersten Mal
hob ich ab in die Lüfte
zum Abschied
ich die Heimat küsste
Dieses eine Wort
ist für mich Melodie
so viele Träume
und endlose Magie
Hab die Abenteuer gelebt
wie sie gekommen
hab die Welt wie sie ist
dankend aufgenommen
Als die Sonne sich neigte
für die helle Nacht
in manchen Stunden
Das Heimweh erwacht
Tanzende Lichter später
mit einem Lachen und Weinen
bin ich wieder Zuhause
bei den Meinen
Meine Gedanken auf Reisen
doch ich sitze hier
mit dem Fernweh
und meinem ALASKA in mir
"Alaska" gab ich gerne meine Stimme.
Ich spüre immer noch dein Fernweh.
Schön geschrieben!
Liebe Grüße, Donna