er dacht so nach und er empfand,
die Sehnsucht nach der weiten Welt,
doch Frau und Kind ihn hier behält.
Sein Leben hat er einst genossen,
wie Wellen, die vorüber flossen
und gern denkt er daran zurück,
es war für ihn das wahre Glück.
Dann hat die Liebe es geschafft,
gezähmt und sesshaft ihn gemacht,
mit viel Gefühl wird es nun klar,
das nichts dabei unmöglich war.
Ob Nord ob Ost, ob Süd, ob West
die Liebe hält uns plötzlich fest!
Ich fand sie selbst in der „Kombüse“,
als Wellenbild auf einer Fliese
© Uschi R.
DesMeeresundderLiebeWellen_mp3cut.net_.mp4
Auch dein Gedicht ist wunderbar und zu Recht weit vorne
sehr schön
LG Alex