was bleibt, ist nicht der Stein,
was bleibt, ist eine Hand im Dunkel
und ein Licht, ganz klein.
Die Schwäne ziehen über schwarzes Wasser,
kein Ruder rührt die stille Flut,
ich weiß nicht, wer mich rudert,
ich weiß nur, es ist gut.
Kein Norden auf der Karte,
kein Weg, der nicht verweht,
nur Sterne, die uns kennen,
und Staub, der weitergeht.
Herbstlicht auf den alten Dielen,
ein Stuhl, den keiner rückt,
die Zeit hat sich in Staub gelegt
und mich zurückgeschickt.