ein letzter Zug, der niemals hält,
ich trag den Koffer, den ich hab,
und alles Schwere fällt.
Die Uhr im Flur, sie schlägt nicht mehr,
die Tür steht auf, der Garten schweigt,
ein Wind geht leise durch das Haus,
als hätte sich der Tag geneigt.
Was bleibt, ist nicht der Name,
was bleibt, ist nicht der Stein,
was bleibt, ist eine Hand im Dunkel
und ein Licht, ganz klein.