Mein Gesicht im warmen Abendlicht der Sonne
hielte mich der feste Griff des Nasses,
wie ein Schiff, im leichten Wogen meines eignen Wassers.
Jeder sähe, was er von mir kriege, oder nähme
oder was ich unbedacht, fast frei und offen jedem gäbe.
Wär ich doch ein Eisberg - tief hinab.
Fern des Lichtes, führten alle meine Gründe
die an meiner Hülle barsten, brächen oder prallten,
auch ein Schiff, käm nie zu nah, nicht auszuhalten.
Niemand ahnte, was ich von ihm wollte oder hielte,
falls man meine Grenzen an- und aus- und überspielte.
Wär ich doch ein Eisberg - tief, nicht hoch.
Mein Gesicht verliefe wohl ganz nach und nach in
Salz und Meer. Schwarz und schwer das kalte Herz,
welches sich in alle Horizonte bräche. - Ächzend, aus der Dunkelheit
ans Licht ein leises, "Hallo" spräche, denn schau selbst,
so lichtlos, hart aus Eis und unergründlich bist du nicht.