ein Lied, das du mir gabst,
und geh den Weg nach Westen,
wo du gewartet hast.
Der Bahnsteig leer, die Lichter matt,
ein letzter Zug, der niemals hält,
ich trag den Koffer, den ich hab,
und alles Schwere fällt.
Wir sprachen nie vom Ende, du und ich,
wir sprachen nur von Brot und Regen,
nun steht der Fährmann auf der Schwelle
und wartet auf den Segen.