und schaut übers Meer mit leerem Blick.
Er wünscht sich das vergangene Sein zurück
das ihm einst entglitten war, aus der Hand.
Stürmisch wie das, vor ihm, tosende Meer,
so verlief auch oft sein eigenes Leben.
Die Klippen umgehen, das war sein Bestreben
dem Sog zu entkommen, das versuchte er.
Der Sturm treibt schaumgekrönte Wellen,
mit lautem Getöse, zum weiten Stand.
Sie malen Muster in den feuchten Sand
das ist eine wunderbare Ansicht im Hellen.
Das tosende Meer bringt die Fischer in Not,
wenn im Sturm ihr Boot ist verschwunden,
und nur noch Möwen fliegen ihre Runden.
Wie eine Insel vom Meer umschlungen
sind in uns verwurzelt die Erinnerungen,
geben uns Mut sich dem Leben zu stellen.