Sieht man das Meer, gibt es viel her,
an Wasser und Ferne ohnegleichen
und Leben, die bis in Meerestiefen reichen,
man wünscht sich meist, davon zu sehen, mehr.
Das Wissen vom Meer gibt auch viel her,
man weiß, das der Meeresspiegel steigt
und dadurch ist es irgendwann soweit,
für ein endlos, bedeckendes Weltenmeer.
Das Meer wird durch Naturgewalten
beim Überlaufen nicht innehalten,
dann gibt es uns wohl auch nicht mehr.
Denn zum Schluss heißt es Land unter
es nimmt uns mit zu sich hinunter,
und es bleibt letztlich nur noch Meer.
R. Trefflich