ich fühle mich ganz allein.
In diesem Lärm ohne Klang,
in diesem Lied ohne Gesang.
Es gibt eine Melodie,
doch hören kann ich sie nie.
Die anderen Stimmen sind zu laut,
auf meinen Armen bildet sich Gänsehaut.
Denn die Töne stimmen nicht,
das Durcheinander zeigt sein Gesicht.
Die Melodie kann nicht durchdringen,
sie kann nicht erklingen.
Sie macht sich auf die Reise,
doch sie ist viel zu leise.
Sie versucht, zu mir zu kommen,
doch das Durcheinander hat gewonnen.
Ich verliere den roten Faden,
meine Batterie ist nicht ganz geladen.
Ich weiche von meinem Weg,
habe keinen Steg,
keine Anlaufstelle,
und jetzt verschwindet auch das Helle.
Das Licht erlischt,
die Ordnung wurde weggewischt.
Denn die Melodie ist aus,
untergegangen im Chaos.