Es fehlen die Worte, den Schmerz zu beschreiben.
Die Seele hat unter den Narben zu leiden.
Wenn ich mich auch quäle, ich hüll mich in Schweigen.
Ich will mit der Bürde nicht fortdauernd leben,
überwinde die Hürde und werde vergeben.
Was ich noch empfinde, muss ja nicht so bleiben.
Ein Kreuz in die Rinde geritzt für mein Schweigen.
Die Briefe an dich ungelesen vergraben,
die alle Schuld und meine Wut in sich tragen.
Ich konnte die Last von der Seele mir schreiben,
nicht ganz vergessen, doch vergeben und schweigen.
ein starkes Gedicht, wie finde, dem ich auch gerne eine Stimme gegeben habe. Für Viele ist schreiben letztlich der einzige Ausweg, sich von allen Qualen zu befreien.
Lieben Gruß, Letreo