Unten am Wolkenrand suchen wir unseren Traum.
Fielen beim Ausloten unsere Grenzen, es blieben Narben.
Schweben im irgendwo, suchen verzweifelt das Glück.
Lamellen gefüllt mit Luft, wir fliegen nun höher, weiter.
Kreisen, als Adler herum rauschender Wind uns umarmt.
Felsen blühende Täler sie lassen uns wieder staunen.
Ruhe, die Zeit steht still, Tränen der Freude im Flow.
Herz auserwählter du bringst sicher den Schirm nach Hause!
Zärtlich nimmst du mich im Arm seufzt "Te Quiero Mucho"
Ich finde Deine Zeilen toll, Du schaffst eine wunderbare Atmosphäre
und der Lesende fliegt bei Deinen Zeilen mit durch die Wolken.
Du hättest mehr Stimmen verdient gehabt! 😉
Liebe Grüße von Georg