mit wohlig langen Tönen
die uns an dieses Feuer lockt
vor dem unsere Gesichter erglühen
während kalte Schauer unsere Rücken streifen
wenn unsere glasigen Blicke
dem Flug der Funken folgen
Kein Stern wird aus seiner Bahn gebracht
durch unser nächtliches Fest
dafür sind wir zu gering
können nur stumm Lichtern folgen
weniger gewiss als unsere Flamme
Abbilder ferner Katastrophen
die längst stattgefunden haben
ohne den geringsten Laut
ich finde dein Gedicht unglaublich schön und sehr phantasievoll geschrieben. Ich habe tolle Bilder im Kopf und vernehme viele Laute.
Lieben Gruß, Letreo