Im Stillen liegt sie, deine Macht.
Ein Meer von Worten, ungesagt.
Dein Flüstern, leis’, vom Herz bewacht,
Dein Rätsel, das du nicht verrätst.
Dein Schweigen spricht, doch ohne Laut.
Es trägt Gedanken tief in sich.
Dein Haus, so still und zugebaut.
Dein Rufen, das nach Worten ringt.
Nur manchmal zeigt dein Nichtgesagtes
Sein Gesicht in deinem Blick.
Das Schweigen bricht. - Nur selten fragt es
Nach einer Antwort meiner Augen.