sich tiefer Schmerz dazugesellt.
Spür in dir dein laut Begehren,
möge das Leben nie verwehren,
wenn sehnt die Sucht sich noch dazu,
dann kommt dein Herz nie mehr zur Ruh!
Gebeugt der Gram sich still verneigt,
Angst und Zittern herniedersteigt,
der Phantasie wild entsprungen,
Erinnerung nie abgeklungen.
Ein Duft ist Drang, dem du erliegst,
in dem du dein Verlangen wiegst,
führt zurück, dem Traum entgegen
Ursprung finde, er ist dein Segen.
Fühl dich nie darum geprellt,
wenn einst ein Weh anheim dir fällt.
welch angenehme Überraschung, nach so langer Zeit wieder etwas von Dir zu lesen. Ich hoffe Du schaust in nächster Zeit wieder öfter rein.
VLG Peter