Die Welt hat so tausend Gesichter parat.
Genau wie das Leben, genau wie der Staat.
Ein Wort, das so etliche Facetten aufweist.
Der Mensch, der das grausame Wüten noch preist.
Wie viel von dem Hassen verträgt diese Welt?
Bis sie dann in Tausenden Stücken zerfällt.
Wann stirbt der Verstand, dann die Liebe, das Licht?
Wird göttliches Handeln ein strafendes Gericht?
Noch können wir handeln, noch retten das Hier.
Da helfen auch keine der Götter, nur wir.
Wir haben die Stärke, den Hass zu bezwingen.
So schaltet das Hirn ein, es muss doch gelingen.
Die Farben des Lebens der Liebe zu halten.
Wer sonst kann das quirlige Leben erhalten?