was bleibt, ist nicht der Stein,
was bleibt, ist eine Hand im Dunkel
und ein Licht, ganz klein.
Die Uhr im Flur, sie schlägt nicht mehr,
die Tür steht auf, der Garten schweigt,
ein Wind geht leise durch das Haus,
als hätte sich der Tag geneigt.
Wir sprachen nie vom Ende, du und ich,
wir sprachen nur von Brot und Regen,
nun steht der Fährmann auf der Schwelle
und wartet auf den Segen.
Wir sprachen nie vom Ende, du und ich,
wir sprachen nur von Brot und Regen,
nun steht der Fährmann auf der Schwelle
und wartet auf den Segen.