Feedback jeder Art Blinde Liebe

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Richtig erkannt, lieber Lorenz! 
Liebe GrĂŒĂŸe
Carlos 
 
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Vielen Dank Ference fĂŒr deine prompte Reaktion.
Die Menschen kastrieren seit eh und je. 
Es gibt keine grĂ¶ĂŸere Kraft als die SexualitĂ€t, dass wussten die Menschen schon immer, deswegen haben sie die WĂ€chter und BehĂŒter ihrer Frauen kastrieren lassen, denn nur auf Eunuchen ist Verlass.
Die letzten Kindermissbrauch FĂ€lle in der Kirche haben eine Jahrtausend lange LĂŒge aufgedeckt. Nicht nur Kinder, Nonnen und Haushaltsrinnen mussten darauf glauben, gezeugte Kinder entsorgen, etc. 
Stiere wurden kastriert, um aus ihnen Ochse zu machen, die man, als es noch keine Traktoren gab, um die Erde zu pflĂŒgen brauchte.
Auch Simba, der Kater meiner Freunde, wurde kastriert. 
Liebe GrĂŒĂŸe
Carlos 
 
Ich vergaß, die Kirchenchor Knaben zu erwĂ€hnen ...
 
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Salve Carlos,
 
ein Carlos original! Genial formuliert.
Nur bitte Àndere das "Blinder" in "blinde".
Ohne r. 
 
LG JC
 
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Die Menschen macht man seelisch impotent, damit sie ihren Job machen.
Die Forderung nach Rente mit 70 ist die neueste Frechheit.
 
Liebe GrĂŒĂŸe
Hera
 
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Salve Joshua! 
Ich habe dir blind vertraut und bin sofort deinem Vorschlag nachgegangen. Ich danke dir.
Liebe GrĂŒĂŸe
Carlos 
 
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"Die Menschen macht man seelisch impotent, damit sie ihren Job machen". 
Das könnte ein Spruch von Oscar Wilde sein, liebe Hera.
 
Was die Rente mit 70 anbelangt, warum fĂŒllt man nicht die Rentenkasse anstatt Milliarden fĂŒr AufrĂŒstung und Waffenlieferungen auszugeben? 
Ich danke dir
Liebe GrĂŒĂŸe
Carlos 
 
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Hallo Carlos,
der Titel ist wohl (gewollt) irrefĂŒhrend, denn mit "(Hund)Liebe" hat der Text nichts zu tun.
Ich hoffe, dass es bald technische Hilfsmittel gibt (Roboter etc.), dann kann der Hund Freund und Helfer des Menschen sein, ohne kastriert zu werden.
LG
Perry
 
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Hallo Perry,
beim Einstellen meiner Zeilen haben ich genau mit diesem Einwand gerechnet. 
Ich hatte mir schon eine mögliche Antwort darauf gedacht, nichts aber wirklich Überzeugendes: Die Liebe des Blinden zum Leben? 
Vergiss bitte nicht, dass es unter "Scherhaftes" steht. 
Wenn man alles streng nach Logik aufnehmen will, könnte man bei Witzen lachen? Ohne ein AugenzudrĂŒcken des Zuhörers ginge Nichts. 
Andererseits, man muss nicht ĂŒber alle Witze lachen! 
Vielen Dank fĂŒr deine RĂŒckmeldung.
Liebe GrĂŒĂŸe
Carlos 
 
 
 
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Hallo Carlos,
mein Komm war nicht als "Einwand" gedacht und ich habe den Text durchaus satirisch bzw. augenzwinkernd gelesen. 😉
LG
Perry
PS: Als Titelalternative könnte ich mir z. B. "(Hunde) Liebe" vorstellen.
 
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"Hunde Liebe" ... 
Du bringst mich zum Schleudern, meine alten grauen Zellen werden ganz schön gefordert! 
Nun, die Liebe des Hundes kann auf keinen Fall die Impotenz seines Herrschers bewirken. Und das Wortspiel mit "blinde Liebe" ginge verloren, nicht wahr? 
Und, wer weiß? , vielleicht sind Blindenhunde nicht unbedingt unglĂŒcklich, von den Aufregungen der Brunst befreit.
Danke fĂŒr die Herausforderung.
 
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Vielen Dank Ference fĂŒr deine prompte Reaktion.


Die Menschen kastrieren seit eh und je. 


Es gibt keine grĂ¶ĂŸere Kraft als die SexualitĂ€t, dass wussten die Menschen schon immer, deswegen haben sie die WĂ€chter und BehĂŒter ihrer Frauen kastrieren lassen, denn nur auf Eunuchen ist Verlass.


Die letzten Kindermissbrauch FĂ€lle in der Kirche haben eine Jahrtausend lange LĂŒge aufgedeckt. Nicht nur Kinder, Nonnen und Haushaltsrinnen mussten darauf glauben, gezeugte Kinder entsorgen, etc. 


Stiere wurden kastriert, um aus ihnen Ochse zu machen, die man, als es noch keine Traktoren gab, um die Erde zu pflĂŒgen brauchte.


Auch Simba, der Kater meiner Freunde, wurde kastriert. 


Liebe GrĂŒĂŸe


Carlos 


 


Ich vergaß, die Kirchenchor Knaben zu erwĂ€hnen ...
 
Oh man. Ernstes Thema. Trotzdem finde ich sowas grausam. Soll nicht jeder so leben, wie er möchte? NatĂŒrlich ist es schrecklich, zu hören, wie Frauen und Kinder missbraucht werden. Und es ist wichtig, die TĂ€ter zu bestrafen. Aber der Rest kann doch nichts dafĂŒr ...
 
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Du bringst hier eine ganz andere Sache ins Spiel, lieber Ference, woran ich gar nicht gedacht hatte, nÀmlich die Kastrierung von TriebstÀter. 
Eins kann ich dir versichern: Simba, der Kater meiner Freunde, wurde als er erst ein paar Wochen alt war vom TierĂ€rztin kastriert. Er hat absolut nicht gelitten, und jetzt, ein Jahr spĂ€ter, ist er ein furioser MĂ€use JĂ€ger und verbringt die NĂ€chte draußen, er kommt zurĂŒck erst am Morgen, wenn Renate und GĂŒnter auf der Terrasse ihres Hauses, durch die eine Spalte offen GartentĂŒr zurĂŒck. Sie haben alles versucht, ihn des Nachts zu Hause zu behalten, aber er hat seinen Willen durchgesetzt!
 
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Hallo Carlos,
ich wollte Dir kein "Schleudertrauma" verpassen,
Lass den Text einfach wie er ist !
LG
Perry
 
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Nun Carlos,

auch ich kommentiere nicht jeden deiner Texte...

Bei diesem gingen meine Gedanken in eine ganz andere Richtung. Die SensitivitĂ€t von Blinden, die es vermögen mit ihren HĂ€nden die kleinsten Unebenheiten zu erfĂŒhlen, zu ertasten, ich glaube, dass solche Menschen, was die Liebe, also die körperliche Liebe angeht, ganz besonders feinfĂŒhlig sind...

Sie nehmen GerĂ€usche vielmehr wahr als Sehende, sie reagieren auf GerĂŒche stĂ€rker als Sehende, man könnte noch weiter aufzĂ€hleln an Dingen, die bei Blinden oder sehschwachen Menschen viel stĂ€rker ausgeprĂ€gt sind. Nur so viel um deine Zeilen, die zwar in Humor & Satire eingestellt sind, ein kleinwenig weiter zu weben...

LG Uschi
 
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Du bringst hier eine ganz andere Sache ins Spiel, lieber Ference, woran ich gar nicht gedacht hatte, nÀmlich die Kastrierung von TriebstÀter. 
Eins kann ich dir versichern: Simba, der Kater meiner Freunde, wurde als er erst ein paar Wochen alt war vom TierĂ€rztin kastriert. Er hat absolut nicht gelitten, und jetzt, ein Jahr spĂ€ter, ist er ein furioser MĂ€use JĂ€ger und verbringt die NĂ€chte draußen, er kommt zurĂŒck erst am Morgen, wenn Renate und GĂŒnter auf der Terrasse ihres Hauses, durch die eine Spalte offen GartentĂŒr zurĂŒck. Sie haben alles versucht, ihn des Nachts zu Hause zu behalten, aber er hat seinen Willen durchgesetzt!
 
Danke Uschi, dass du mich an die SensitivitÀt der Blinden erinnerst, an ihre HÀnde, nicht umsonst sind viele von ihnen Masseure. 
Liebe GrĂŒĂŸe
Carlos 
 
Auch dir vielen Dank lieber Heiko: Das war bestimmt ein freudscher Fehler!  😉
 
Liebe GrĂŒĂŸe
Carlos 
 
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Hallo Carlos,
 
auch ich finde du hast ein schönes Wortspiel erdacht, was dann auch noch auf einer hier kontrovers diskutierten Tatsache beruht, die mir jedenfalls bislang nicht bekannt war.
 
Nun, auch wenn es vielleicht fĂŒr den Hund nicht die beste aller Welten ist, als Blindenhund kastriert sein Dasein zu fristen, so denke ich, dass es durchaus wesentlich schlimmere Schicksale fĂŒr Hunde in der Welt gibt. In den meisten LĂ€ndern sind es gehetzte Kreaturen und auch in Deutschland fristen genug Hunde ein erbĂ€rmliches Leben und leiden unter ihrer manchmal nur unfĂ€higen manchmal leider sogar grausamen Herrschaft.
Da bleibt den Blindenhunden, so hoffe ich zumindest, immerhin die platonische Liebe zum Herrchen oder Frauchen, die normalerweise sicher auf Gegenseitigkeit beruht, vertrauen doch beide blind aufeinander (oder zumindest eine Partei der beiden blind) und wissen sehr gut was sie aneinander haben.
 
Um doch noch mit Oscar Wilde zu antworten etwa wie in einer Ehe die nach ihm gegenseitige Freiheitsberaubung im beiderseitigen Einvernehmen ist. Na ja, vielleicht hinkt der Vergleich auch ein bisschen.
 
GrĂŒĂŸe,
Aries  
 
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Oh ein außerordentlich intelligenter  Kommentar! Das freut mich außerordentlich lieber Aries. 
Ich kenne solche Hunde aus der NĂ€he lieber Aries, und kann dir versichern, sie sind lieb und glĂŒcklich. 
Ich frage mich, was ein intelligenter Mensch wie Oscar Wilde zu dem Thema sagen wĂŒrde... 
"Ein Blindenhund hat es besser als seine Zeitgenossen, die von sehenden Idioten gefĂŒhrt werden" ? Nein, das wĂ€re zu hart. 
FÀllt dir was ein? 
Manche Hunde kommen dazu nicht in Frage, kleine, unscheinbare Hunde, Schoßhunde. Es muss ein großer aber friedlicher Hund sein. Ruhig, ausgeglichen, Charaktervoll.
Nicht verspielt, aber nicht zu ernst. 
Blind hin oder her, ich wĂŒnschte mir einen Hund wie Argos, der 20 Jahre lang auf Ulises (Odysseus), seinen Herrscher, wartet.
Alles Gute mein Freund
Carlos 
 
 
 

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