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Und schon wieder liege ich am Boden, keiner kann jetzt aber wieder die Fäden ziehen
und nichts meinen Kopf zum Leuchten erheben.
Endlich konnte ich mich von Fesseln befreien, um im verlorenem See unterzutauchen.
Im dichten Nebel höre ich dieses leise Flüstern... Musik in meinen Augen...
Ich bin ein Boot überklebt mit Pflastern und
ertrinke
wie ein Fisch an der Luft.
Überall wäre ich dir hinterhergeschwommen,
hinter den Horizont und noch viel weiter.
Ich wollte das leuchtende Lächeln des Nachthimmels stehlen,
um es dir zu schenken.
Mein Herz wollte den Anker lichten...
Was für ein Fingerspitzengefühl
Wie der Strom hast du mich damit erschlagen
Ich liege erdolcht vor dem Abgrund und du grinst
Schmecke deine Mandeln und spüre das Eis auf der Haut, nein besser auf den Zähnen
Der Horizont hat ein Ende
Aber ich dachte, dass wenigstens geschriebene Zeilen...
Lieber Dionysos
Ich bin total gerührt. Das Gedicht ist wirklich sehr sehr schön.
Es gibt so viele wunderschöne Stellen und es liest und hört sich wie so ein fließender Bach.
Eine Liebeserklärung an die Poetik..und an eine Muse?...ich kann mich gut mit diesem Vers identifizerien
es geht mir...
Schönen Abend,
ich sehe es wie Carlos....
Der Alltagstrott ist einfach sehr anstrengend und dann da kommt der unberührte unschuldige Kuss....
Es ist ein sehr kurzes süßes Gedicht
Guten Abend,
vielen lieben Dank für die Analyse und Kritik. Ich muss voller Bewunderung und Erstaunen sagen, dass Dionysos mich wie ein offenes Buch gelesen hat.
Auch die Perspektive von Onegin kann wirklich übernommen werden. Es tut mir aber leid, wie Dionysos schon kommentierte, ist der...
Wenn ich deinen Blick mit meinen Augen fassen könnte,
wäre Zeit und Raum mir nicht genug.
Wenn ich die Lebenslinien deiner Hände in den Nachthimmel zeichnen könnte,
wäre er mir nicht weit genug.
Warum hast du ihm das Strahlen gestohlen?
Jetzt ist die Nacht so dunkel
Dein Pinsel kitzelt...
Zunächst einmal wollte ich mich für die ganze Kritik bedanken.
Wie Carlos schon sagte stammt das Zitat aus der Göttlichen Komödie und verweist auf den Eintritt in die Hölle alle Hoffnung fallen zu lassen. Ich habe es aber etwas umgewandelt...weil ich "Perdete" anstatt"Lasciate" geschrieben...
Perdete ogni speranza, voi ch’entrate
Hörst du die Tropfen
Stärke kann nur der geben, der sie hat
Auf deinen Lippen blühen träumende Worte
Du schaust schon in den Morgen
Alle Lebensgeister saugen mir den Regen aus den Augen
Graue Straßen und bittrer Mandelgeruch
So bitter wie...
Hallo Angelika,
ich finde im Gegensatz zu Perry, dass das mit dem "verroten" sehr gut reinpasst. Sehr hübsch wie du die Verbindung zwischen dem lyrischen Ich der Außenwelt und der angesprochenen Person schaffst.
Sehr gut gefällt mir die erste Strophe. Vor allem kann man da sehr viel...
Tu es la petite étoile qui brille dans les yeux des enfants pleins de bonheur quand ils recoivent leurs cadeaux à Noel.
Tu es le croissant d'une lune qui se reflète dans le lac des âmes de mes rêves, de mes rires et de mes pleurs.
Le croissant qui est si bon avec du café au lait le matin.
...