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Song of the lone wanderer
On a moonlit night
The stars up high
A clear bright sky
The moon as your guide
Wandering alone
A night so cold
A soul so old
For sins to atone
A path surrounded by sorrow
Carrying heavy guilt
An epitaph to build
For him, no tomorrow
Do you even see
With...
Heave Ho!
Raise the anchor high
Sail up to the sky
Heave Ho!
Heave Ho!
Setting the sails
Gliding through the gales
Heave Ho!
Heave Ho!
Hoist the black flag
Never turning back
Heave Ho!
Heave Ho!
On a course for treasure
For riches and for pleasure
Heave Ho!
Heave Ho!
On a stormy...
In der Stille kann man sich selber hören. Ohne andere Einflüsse. Es geht nicht um das Ende der Gedanken, sondern darum, die eigenen Gedanken in der Stille ertmalig hören zu können und dann einfach mal sein zu lassen. Fließen lassen, wenn man so will.
Die Stille ist nicht immer zwangsläufig eine Leere. Es ist im Hinblick auf die eigenen Gedanken eher so, dass die Stille eine Abwesenheit der Gedanken und der damit einhergehenden implizierten Erwartungen von anderen darstellt. Ähnlich einer unberührten Wasseroberfläche. Außerhalb der Stille...
Man selbst kann die Gedanken erst in der Stille fließen lassen, ihnen zuhören, weil dann alle äußeren Einflüsse fallen und man ihnen im Moment der Stille nicht mehr gerecht werden muss.
LG
Sie ist einfach da
Ohne Erwartung oder Zwecke
Wie ein See aus flüssig Kristall, so klar
Wie schön und weit sie sich erstrecke
Kein Fordern, kein Wollen. Nur Sein
Um ihre Güte zu genießen
Gehe mit reinem Herzen zu ihr hinein
Und lasse deine Gedanken fließen