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Eine Schlacht. Unter der roten Sonne
Kampfeslärm. Metall auf Metall. Meine Finger auf dem seelenlosen Körper. Ein zweihändiges Schwert. Kein Schild, kein Schutz. Ich schmecke Blut in meinem Mund. Sehe in die starren Augen meines Partners.
Trauere später. Vergiesse später Tränen. Aber bleibe...
[Ohne Titel]
Ich komme aus
Blumenwiesen
Wo sich Ranken teilen
Blüten duftend zur Seite wehen,
sich Honigbienen durch Winde schwingen
und Halme zum Himmel springen
Ich komme aus
Nebelschwaden
durch Tannennadeln wiegend,
mit Märchen tanzend...
Hi @Werkstaedter
Für mich persönlich sind Rückmeldungen zu jeder Zeit angemessen 😉
Schön, hast Du Dich angemeldet! Zum Glück ist man hier ja auf gewisser Weise anonym und man kann aus Kritik auch lernen!
Tatsächlich wollte ich Worte wie "Ungeliebt" und "Unverstanden" gerne betonen, weil...
Ohne Titel
Vergewaltigt
bis dein Becken brach
bis du starbst
blutend am Boden lagst
Quälend langsam
die letzten Minuten,
letzten Stunden
geschrien
gefilmt dabei
Stellvertrendent für ein ganzes Volk.
Hey @Joshua Coan
Vielen Dank für deinen Kommentar! Hat mich sehr gefreut!
Hier habe ich das Gedicht ein wenig angepasst. Was meinst du dazu?
Du machst mir Komplimente
schaust mich an als wär ich Gold
als wär ich das Wertvollste,
was du je gesehn
Und dann werd ich schwach
grinse...
Du machst mir Komplimente
schaust mich an als wär ich Gold
als wär ich das Wertvollste,
was du je gesehn
Und dann werd ich schwach
grinse, blinzle
und meide den Blickkontakt
wenn du mich anschaust,
zigarettenrauchend lachst.
Aber der darauffolgende Tag
ist wie aufwachen, wie...
Augen im Spiegel
Weich-kackbraun-zart
Wie Vögel,
die kotzen -
bekehrt zum rechten
Glauben
Augen im Spiegel,
Haut beäugend,
mich beängend
im Spiegelglas spiegelnd
Den Mund betrachtend
der Augen im Spiegel
geschwungen und voll
kotzend offen
Nase im Visier
Augen im Spiegel...
Vielen Dank für Deine Antwort, Perry!
Das Gedicht ist aus der Sicht eines jungen Dichters geschrieben, der sich mit den hohen Künsten der grossen Dichter schwer tut. Eben deshalb das "ohne Nachzudenken". Weil es so wirkt, als könnten grosse Talente ihre Gedanken ohne Nachzudenken formlos oder...
Dichters grösste Angst
Die grossen Dichter
dichten mit Symbolen
mit Leidenschaft,
mit treffenden Worten
ohne Nachzudenken
erzähln sie Geschichten
kritisch, lustig, poetisch
Kunst
Aber wer wird ein
WirrWarr
erkennen als Kunst
wer wird denken
und nicken und lächeln
Mit...