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1.
Manchem Menschen mag es munden
Mindestens zu mancher Stund'
Menschlich und mit Mut zu meistern
Was ihm meist im Wege stand
2.
Zeit zu zweit war zwar sehr rar
Zwang sie zeitlich Zeit zu segnen
Zieh den Zahn der Zeit sogar
Ihr noch einmal zu begegnen
Federn führ'n zum Schriftwerk ihn
Lässt er die Gedanken zieh'n
Lettern formen Intention
Eingebund'ne Diskretion
Flieht der Geist auch Wort und Laut
Schreibt er, was sich ihm erbaut
Niemals zählt wem es gefällt
Öffnet er sich doch der Welt
Ob nun episch oder gar
paradox in sich bizarr
Tinte...
Ein Hin und Her
Zwischen Gesetz und Gefühl
Ein Gedränge auf den Straßen
Jeder macht was er will
Ein voraussehbarer Sturm
Der die Einheit zerreißt
Wie wenn ein Zug auf vereisten Gleisen
Irgendwann entgleist
Blind und stumm des Nachts' gebor'n
Blick des rechten Weg's verlor'n
Zweifel nährt des Hungers' Not
Folg' dem Pfad bis in den Tod
Reim um Reim ins Herz geschrieben
Schwarz und Weiß im Geist vereint
Ziellos auf dem Weg geblieben
Zweifels letzte Trän' geweint
Vergangen ist was uns bedrückt'...