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deine phalanx
und artillerie
antizipiert vielleicht
das ende von welten
blas nur das phalaphala
an griffen hat‘s ja bei dir nie gemangelt
seit du judo studierst
hey kamerad
qua balla balla
sinier
wallah
über allah und die kabbala
doch deine unflätigen worte sind verballert
...
meine fingerrücken schlängeln sich
wie schleichpfade über deine schläfen
während du schon schäfchen zählst
da spiel ich hütehund entsprung‘ner tage
wage den blick
in dein geschlossenes
auge aus weiden
die darin schweben
eben schwerelos
trotz schwerem los
stein‘ger wege durch das tal...
hab dich
angesehen
wie du bist
nie wahrgenommen
ließ
vermögen und unvermögen
bei dir
der nießbrauch
des lakeien eines laien
ist sein wissen in raten
sklaven halten sklaven
an den händen
klebt wut
mit gut betuchten schleiern
verkaufen geizhalsabschneider
ihre besessene...
sterne sind mir ferner schnuppe
seit ich den kosmos sezier
die uhr in der atompilzsuppe
wirkt gar wie phosphoresziert
osmose teilt das mehr in mir
nur mutterkörnchen klarheit
im traumgekrümmten elixier
wird gleich aus beinah nah weit
ein rosa harlekin
spielt hertzkammerton a...
wir waren einst eins
sometimes uneins
doch im geiste vereint
dein mind war das niceste sein
was ich vermeintlich verneint hab
seitdem vergeht kein tag leicht
und ich weiss dass dieser scheisstag
mein beitrag dazu sein mag
deine lines
an mich warn wie der schwärzeste freitag
...
gehe tags hinterher
über brücken der zeit
zähl schritte zähl blicke
zur unendlichkeit
und unkenntlich schreibt
auf bröckelnden briefen
ein summen der sehnsucht
lücken in nischen
freiraum für freiraum
davor liegt die nacht
ein ewiger kreislauf
...
deine im setzkasten gesetzten sätze
sind gesetzlose mit glühenden schüreisen
und vogelfrei in meine brust gebrannt
wie anker im fluss aus ankhs
von einstigen wegen die satyrn weisten
auf denen all mein frust zerann
was mit einem kuss begann
ist geschätzt das erste und letzte
was...
die stundenschlagader
welche an deinem handgelenk pulsiert
funkelt des nachts wie eine lunte in meine goldmiene
aus ihr huscht ein fuchs
und kuscht vor dem trara des tags
der all die monumente des moments pulverisiert
dein sonnenanbetungswürdiges sinnen
ist ein in silbersand...
tags perlt ein regenklecks von deiner wange
der in den winkeln deiner lippen mit dir lacht
und obwohl du jenen neckst ist jedoch lange
klar der himmel weint dir sternchen in die nacht
betrachtest falter von der vogelweide weither
während all das um dich rum zerdacht
im finstren...
was glückt mir die stunde
in schattigster nacht
bin fündig geworden
trotz traumkatarakt
auf wünschelrouten
tüncht grau mir der tag
das gleißenste funkeln
von tausend karat
nichtsdesto dunkeln
die schimmer des herzens
zum pfauenen takt
federführender fährten
so rücken...
aus den augen
tritt ein flussbett
aus dem sinn
verschwimmt der apfel
den du für eine traube hieltest
in wüsten gedanken
die dünen wussten den weg
bevor der sturm sie auffraß
und ihre träume ins irgendwo spuckte
hier war mal ein meer voller herzen
vielleicht ein pochen auf mehr...
ich seh euch und täusch mich unlängst in mir selbst
tauch in augen
wir tauschen nur flauschige farben
ritz ein herz in das fleisch
dann nach jahren des wartens
nimmt die welt das geheische
und lauscht ihren narben
du bist ich
hasst bücher
wie felsen gewälzt
bist mir gleich...
mut will ich
vielleicht
das kunstblut in meinen venen
zur goldader lassen
und den ganzen groll verprassen
der mich hassen ließ
zur unvernunft gefasster tränen
am batavischem tropf
schließt sich schließlich
der kreis in meinem kopf
wo klarsicht bricht jedoch
empathisch mit den...
das pflaster unter meinen füßen
bis der boden blutet
vergehen minutenmomente
die sich am stundenstab vergehen
greif geschändete zeit
an den haaren herbei
und versuch sie zu binden
doch sekunden quillen in ihr auf
zerr intuitiv am vermeidlichen ende
verbandelt mit dem...
im lichtbogen maß ich
deine bunte erscheinung
und maß mir an
dich nie angesehen zu haben
du
der pupillenmagnet
polarisierst jedes meiner seefelder
als ficht die iris mit ihr’m trän’dem schwert
in einem polaroid der erinnerung
spiegeln sich meine reflexionen
wenn alle blicke...