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Hallo, Perry,
ein sehr nachdenklich machendes Gedicht!
Ich kann gut nachvollziehen, dass man sich (eher in späteren Jahren) "vom Kurs abgekommen" wähnt, und das macht traurig und verwirrt - mich zumindest, und doch denke ich, es ist einfach eine neue Lebensphase, die es zu akzeptieren...
ich denke, liebe @universe.moon, an einem Ort, wo jemand gelebt hat, ist immer etwas zu spüren, von dem, was war. Auch wenn es nur Einbildung ist, faszinieren uns solche Orte oft und regen zu vielen Fragen an, so wie in deinem Gedicht. 🙂
Lieben Gruß N.
Lieber Herbert,
eine schöne Geste der Stadt Wien, und schön, dass du der Toten gedenkst! Es wäre sicherlich bewegend, all die traurigen Schicksale der dort Bestatteten im Einzelfall zu kennen!
LG N.
schein
du schnurrst wie ein kater und balzt wie verrückt
die schar ist entzückt
verhasstes theater, hältst du mich für dumm?
was wird mir noch blauen, kann ich auf dich bauen?
ich bin steif und stumm, und du bist gekränkt
mich gibts nicht geschenkt
bist du groß, bist du klein
wirst du...
Liebe Seeadler,
was uns scheinbar trennt, macht uns ähnlich ...! 😉
Diese erste Scheu vor fremden Kontakten kenne ich (das "Erschrecken") - und dann wird es oft sehr schön!
Gerne gelesen!
Einen lieben Sonntagsgruß von
Nesselröschen
Liebe Letreo,
"Gibts keinen der zuhört" - doch! Die Welt draußen hört zu, sie ruft so laut, dass es die Gefängnismauern durchdringt und die Stirne in Falten legt, weil keine Antwort kommt. Der Inhaftierte wird nicht mehr antworten, weil er zu müde dazu ist ...
Vielleicht so? Ich denke...
Hallo, ArnaudNymes,
ich denke, mit ein Mal Lesen ist es nicht getan ...!
Das Apokoinu in der zweiten Zeile gefällt mir und leitet den Spannungsbogen ein. -
Auf jeden Fall wird mich dein Gedicht noch eine Weile beschäftigen: das Frei-Denken, die Nostalgie (was sie in diesem...
Liebe Juls,
sehr gut gewählte Worte in deinem Gedicht mit dem schwierigen Inhalt!
Sehr wichtig scheint mir diese Aussage:
Leidend - also krank - und unreif:
Ich sah auch kürzlich einen Beitrag im Fernsehen, in dem von einer Zeit berichtet wurde, als Kinder bewusst in die...
Wunderschön, liebe sofakatze! Sehr rührend, berührend!
Mir sind auch die drei Metaphern aufgefallen: "haarpech", "löwenzähne", die nicht beißen, und die "ewigzeit". Erstere konnte ich mir nur mit sehr schwarz und glänzend erklären, doch nach Dali Lamas Kommentar schließe ich etwas Pech nicht...
Hallo, Cornelius,
das freut mich, dass etwas von dem flotten Liedchen hängengeblieben ist! 😉
Danke sehr! Nesselröschen
Dank auch für die Smileys: Herbert, Fehyla, Rosa, Dionysos von Enno, Josina und Lydia, und einen lieben Gruß! N.
Hallo, heiku,
das Universum als "kaltes Nichts" wirft schon seine Schatten voraus auf die beiden folgenden Zeilen. Es zeigt, wie wir alles durch die Brille unserer Gefühle sehen und werten.
Gerne zu den Sternen geguckt!
LG Nesselröschen
Lieber Joshua,
das "es" in der letzten Zeile könnte ein freudscher Versprecher sein; dann liegt des Rätsels Lösung auf der Hand und ist geistigen Ursprungs, wie es auch der Titel sagt. Sehr gut verdeutlicht und verdichtet - es tut sogar weh beim Lesen! 😀
LG Nesselröschen
Da spricht ein Musikkenner, lieber Carolus! Schön verdeutlicht, was Musik mit uns macht - noch mehr als Poesie (und doch mit Poesie ausgedrückt)! 😊
LG Nesselröschen
Hallo, J.W. Waldeck,
sehr schöne Betrachtungen einer verletzlichen und gleichzeitig mutigen Person!
Die 'Schwingen aufheben' auf der Suche nach dem Verborgenen, Geschützten gefällt mir!
Das "warst du" in der dritten Zeile lässt die Strophen (bis in die letzte) auf verschiedene Weisen...
Wie wahr, liebe Porzellanschreibt! Dieser Mensch war am Ende seines Lebens weise. - Leider ist es manchmal leichter zu gehen, als zu bleiben; wir neigen dazu, zu schnell aufzugeben.
Schön ist das Bild all der Wege, die durch ihn hindurchgehen (nicht, ohne Spuren zu hinterlassen)!
LG N.
Hallo, EndiansLied,
deine beschwingten Zeilen zum unausweichlichen Ende und die Sichtweise darauf gefallen mir.
Das Gedicht hat einen schönen Rahmen, schließt mit: "Tropfen in dem Wasserfall" - das sagt alles und, dass das Fallen unumgänglich ist, dass mehr nicht zu sagen ist (ein Ende...