Suchergebnisse

  1. D

    Heinrich...

    Heinrich, das Mädchen hast du geminnt; dies muss man sich eingestehen; doch sie sah dich nie. Wer weiß, was ihr entgangen? Du hast ihr geschrieben ,viele Nächte, mit Herzblut einen Brief. Ein großes Wunder ist's, dass Amors Pfeil annoch wirkt an dir. Wohl ist dein Geist ganz nah an ihr, aber sie...
  2. D

    Oskorei

    Die Wilde Jagd über unsere Häupter stürmt. Ein Schwerterklirren ist das, ein Hörnerblasen, ein grausig' Geschrei und Gekeife, ein Gepresche von dämmrigen Pferden - die Hufe halb in der sterblichen Welt. Sicht Donar den Hammer heben, in Reih' drei Geißböcke schweben - den Rodel ziehend. Schaut...
  3. D

    Ihr verlangt...

    „Ihr verlangt nach dem Orlog? Den Orlog sollt ihr bekommen! Aber nicht, hebt ihr die Waffen für den Frieden, darob werdet ihr unterliegen!”   Verlogen, verdammt deucht er mir. Aus seinem sardonischen Grinsen spricht Güte noch rechte Treue nicht - wohl rechte Treue zu Falschheit nur.   Gott...
  4. D

    Der Gang wie erquicklich....

    Der Gang wie erquicklich, wie erfüllend der Stimme Schall, der Worte Schwall wie Meer; und wird gehisst der vielfarb'ge Panier, auf dem Schiff der kostbaren Gedanken, ist wie ein Buch es ihr Leben, ihr Lieben ein Bücherheer.   Von Witz, Nektar, von Licht in bunten Kirchenfenstern beseelt ist...
  5. D

    Im Herzen ihrer Kunst.....

    Im Herzen ihrer Kunst verliert sich die Windseele; wird beständig und sanfter. Horch; wie weht es das Paradies an ihren Mund!   In ihrer Nähe haben scharfsinnige Intellektuelle ihre Schwierigkeiten. Die Holde zu atmen macht trunken. Manchmal nickt der Himmel Wolken auf ihr Schimmerhaupt.   Und...
Oben