Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden. Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
Eine Lüge kommt mir über die Lippen,
entwischt aus meinem Mund,
und tut kund,
was ich so nicht sagen will,
aber, warum auch immer, doch tu.
Also, nur zu,
und gebt mir keine Gnadenfrist,
weil jede Lüge ein Zeichen von
Schwäche ist.
Kalt und leis bewegt der Wind
die dünnen Ästchen.
Mein Atem aus weißem Hauch,
formt Figuren frostig schön,
die erfrieren.
Doch wieder und wieder neu,
mit jedem Atemstoß,
solange ich lebe,
solange der Wind
die dünnen Ästchen bewegt.
Soll ich reden, soll ich schreien,
soll ich schreiben, was ich mein,
oder lieber schweigen?
Ist da jemand, der mich hört,
oder liest und sich dran stört?
Gedanken, die mir eigen.
Wie ruhig es wär, nur so für mich,
die Welt und ich, jeder für sich,
wir würden uns gut leiden.
Also doch wohl...
Tage und Nächte,
sie ziehen,
ich möchte
fliehen.
Wer bin ich,
um zu fragen,
als könnte ich es
sagen.
Verstummt der Schrei,
nur Stille.
Ich bin frei,
mein Wille.
Die Welt,
für diesen Moment,
gehört sie mir,
mal sie in Farben,
bunt und grell,
dreh sie im Kreis,
wie ein Karussell,
heb sie zur Sonne,
schenk ihr Licht,
sie soll schweben,
tut es nicht,
fällt aus der Hand,
zu Boden.
Die Welt,
zerschellt.