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  1. S

    Traumlose Nächte

    Und wenn die dunkle, düstre Nacht, dich sieht im Mondlicht träumend, in den Gedanken sorglos säumend, hast du dein Unheil entfacht.   Und für immer, wenn auch unbedacht, hast du ihn auf dich gehetzt, den, der deine Träume zersetzt, denn durch dich ist er aufgewacht.   Er wird dich von nun an...
  2. S

    Kein Hoffen beim Hoffnungslosen

    Du willst nicht prahlen, Littst Höllenqualen. Sind jetzt verschwunden. Übrig, bloß alte Wunden, Nach dem Weinen, tagelang, mehrere Stunden.   Liebe hast du, schon lange vergessen. Hältst Romeos heute, für viel zu vermessen. Du stehst darüber, dein Herz gehört dir. "Sollsts gar nicht versuchen"...
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