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Groteske Bilder tun sich auf,
Vorm zweiten Auge in mir drin.
So nimmt die Reise ihren Lauf
Und ich verschwind in meinem Sinn.
Die Wahrnehmung gewöhnt sich schnell
An alles was ich in mir seh.
Es ist erstaunlich strahlend hell,
Ich spür, dass ich auf Wolken geh.
Der dichte Dampf...
Ich will die Welt voll Wunder wissen,
Anmut und Ästhetik pur,
Wie ein flauschig Federkissen,
Sollte sie uns betten nur.
Will keinen Krieg, will keine Krisen,
Die uns zu vernichten droh'n,
Nur Kinder, Blumen sollten sprießen.
Wär das nicht der größte Lohn?
25. Januar 2009
Gram
Um ein Stück vom Glück zu fassen,
Sollte man es unterlassen,
Es nur im Moment zu suchen.
Sonst wird man sich manchmal hassen
Und Vergangenes verfluchen.
Seht was in der Zukunft steht,
Da der Moment vom Wind verweht,
Vergeht und hastig weiter rennt,
Genau wenn sich die Zeit umdreht ...
Ich bin leider nicht sehr dumm
Und seh mich freilich öfter um,
Doch was ich täglich seh,
Tut unerträglich weh.
Ich wär so gerne dümmer,
Dann müsste ich nicht immer
Überall die Fehler seh'n,
Die And're tun, wo's gehn und stehn.
Ich hätte gern ein Loch im Hirn
Und dazu eine flache...
Er schürt die Glut all unsrer Angst
Und findet's gut, wenn du verlangst,
Nach Drogenrausch, wie Federflausch.
Wenn du mal um dein Leben bangst,
Stopft er den ersten Wattebausch
In's Futter für den deinen Sarg,
Bis du halb tot durchs Leben schwankst,
Das ohnehin schon kalt und karg.
...
Der Dolch der diese Dunkelheit durchdrang,
Der Strolch der mir die Wunderlieder sang;
Mein Elixier hielt ihn bei mir,
Denn ich empfand, er ist ein wunderbarer Fang.
Ein Abkömmling der absoluten Vier,
Der Hoffnung und der Liebe, wissen wir,
Geborgenheit und letzten Endes Mut.
Er ist...
Ich starrte in den vollen Mond
Und so bekam er ein Gesicht.
Er sah mich an, ganz ungewohnt
Und sprach zu mir: Die Welt zerbricht.
Von Schmerz gezeichnet schien er mir,
Sein Wimmern drang in meinen Sinn.
Im kalten All ist sein Revier,
Doch fanden Menschen zu ihm hin.
Ich sah ihn...
Verfahrene Pfade, verflochten und dicht,
So abseits von menschlichem Brauchtum und Glanz,
Da gibts keine Sorgen und auch keine Pflicht,
Sie führen mich auf die gewünschte Distanz.
Hier schweben die Geister im Nebel zum Tanz,
In schneeweißen Kleidchen mit glasgleichem Blick.
Sie...
Am Puls der Zeit und voll im Trend,
Erhält man Instruktion,
Wie Frau von Welt durchs Leben rennt,
Als Kurzzeitattraktion.
Die Modemacher grübeln stets,
Was Menschenkörper ziert.
Nur Modemeisterhand versteht's,
Was sich im Kaufhaus etabliert.
Mit Mode mächtig Mäuse macht
Der...
Verdrängter Frust steigt stetig an,
Man meint er frisst mit feiger List
Sich dreist durch den Gedankengang,
Dass jeder Geist, der Frust verspeist,
Ihn nicht mehr ganz so leicht vergisst.
Er kommt dann mit Gewalt zurück,
Ganz ähnlich einem Boomerang,
Zerlegt das Glück dann Stück für...
Manchmal sehnt man sich sogar,
Wenn auch sonst Vernunft regiert,
Nach den Reizen der Gefahr.
Richtig unberechenbar,
Was denn alles wohl passiert?
Ich hab mich schon in sie verliebt,
Was mein Leben voll verschiebt,
denn in Person ist sie perfekt.
Ich hab an ihr wie Blut geleckt...
Ich kauf mein Coke direkt beim Don
Der Mafia von Lissabon,
Vercheck es in der ganzen Welt
An jeden, dem das Zeug gefällt.
Ich strecke es mit jedem Scheiß,
Doch meistens nur mit Edelweiß.
Als Währung nehm ich nur die Bare
Für die gelblich weiße Ware.
An der Wallstreet hab ich...
Manchmal halt ich einfach inne
Und sortiere meine Sinne,
Ähnlich ganz dem Meditieren,
Schließe aber nicht die Augen.
Die Umgebung zu fixieren,
Alles in sich einzusaugen,
Während ich dem Wahn entrinne,
Kann schon dem Bewusstsein taugen.
Ist es ein Moment der Klarheit,
Oder eher...
Danke für die besten Tage,
Die ich neulich mit dir hatte!
Wenn ich es auch ungern sage,
Babe, du schmeckst nach Zuckerwatte
Konnte zwar nicht alles kosten,
Doch du kommst ja sicher wieder.
Meine Sehnsucht wird nicht rosten,
Denn du duftest frisch wie Flieder.
Wenn ich tags so an...
Aus der Ferne zähl ich gerne
In der Nacht die vielen Sterne,
Wie sie so am Himmel funkeln.
Durch das Fenster der Taverne
Sieht man einzig sie im Dunkeln.
Klare Nacht macht klar im Geiste,
Überleg ich nachts das Meiste,
Wie der Tag hat auszusehen,
Sagen die Gedanken dreiste...
Er ist ein Mann, der Kohle macht
Und über Obdachlose lacht,
Doch viele Frauen lieben ihn.
Vielleicht auch mehr noch all sein Geld,
Sie haben sich schon viel gelieh'n.
Ist es sein Ego, das gefällt,
Das diese Zuneigung entfacht?
Sind miese Männer attraktiv,
Dann läuft doch...
Das Auf und Ab der Ewigkeit
Ermüdet mich von Zeit zu Zeit,
Entmutigt mich auch immer mehr
Und dennoch bin ich nicht bereit,
Dass mich der Sog der Zeit verzehrt.
Als ob ich zwiegespalten wär,
Bin ich die Abs zwar richtig leid,
Die Aufs hab ich doch stets begehrt.
Ich bin nicht...
Grimassen grinsen grimmig drein
Mit totenfahler Blässe,
Sind böse und woll'n heiter sein,
Man merkst's an ihrer Fresse.
Wachsam wandern ihre Augen,
Wachsend durch Daturas Fluch.
Nur zum Angsteinflößen taugen
Fratzen unterm Leichentuch.
Geifern kreidebleiche Leichen,
Greifen...
Ich kann es kaum begreifen,
Moni, jetzt sind wir verwandt.
Ihr kamt heut her zu schleifen
Eurer Liebe Diamant.
Was vorher roh schon wertvoll war,
Wird schließlich heut, im siebten Jahr,
Zu einem Ehebund ernannt,
Denn Liebe muss erst reifen.
Mit Pudding in den Beinen
Geht es...
Wenn Schatten durch Gedanken dringt,
Der alle Wahrnehmung bedeckt
Und Dunkel in die Seele bringt,
Dann grinst er, der die Sense schwingt
Und müde Leiber nieder streckt.
Er spendet seine Gegenwart
Und steigt von seinem Leichenross,
Kommt näher, setzt sich und verharrt,
Für einen...