Im Schattenreich, wo Träume schweben, Erwartet der Sandmann, mit Augen, die gelben. Ein Schleier aus Staub, umhüllt seine Gestalt, Ein Flüstern im Wind, ein unheilvoll's Mahl.
Mit Sand, der wie Asche, auf Lidern ergießt, Verwandelt er Träume in Albträume, die fließen. Die Nacht wird zum Grauen...