In mia is so stad, I hea bloß’n Wind,
Das Flüstern vo Zweign, des Schrein von am Kind.
Vasteh die Welt ned, die zu schnoi sich dreht,
I seh wia sie im Geldrausch zu Grunde geht.
Sie fälln unsre Bäum ond rodn die Wälda,
vaseuchn die Wässer, vagiftn die Felda.
I seh kaum noch Sternderl...