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  1. T

    Mein Führer

    Ich kann jetzt nicht genau deuten ob du dieses Gedicht mit einem ironischem Hintergedanken geschrieben hast, doch ernst genommen ist es eine intressante Darstellung des Hedonismus...allerdings hätt ich mich mir gewünscht das du näher auf die Verknüpfung mit dem Christentum eingegangen wärst...
  2. T

    Straßen und Flüße

    zwar sieht man hier wieder nach klarheit, wir gieren doch ist es das Wahre: den Grund betonieren Der Schlamm ist dann weg der Bachlauf ist klar Die Grenze gezogen doch eines ist wahr Wir starren aufs Grau und das wird uns lehren den Schlamm und den Boden kann Klarheit nicht nähren die Frage ist...
  3. T

    Straßen und Flüße

    Die Strassen wie Flüße doch nie wirklich klar Die Massen sie sprechen doch tropfen sind rar gesprochenes Wort trübt nur den Gedanken verworren auf and´re wachsende Ranken   ob Ranken ob Schlamm die Dürre wird kommen all´ Tropfen sind weg Der Dreck Kann sich sonnen   erkennt dann manch einer...
  4. T

    Aua

    gefällt mir... auch wenn ich mir nicht sicher bin ob manche dieser -olle wörter überhaupt existieren.
  5. T

    La Belle Alluette

    la belle aluette eins morgens wenn die nacht schon ward hätt sie dort nackt stehen müssen sie war so schön und er vernarrt doch trotz allm wollt er sie küssen   doch sie steht da mit schamesröte und eilt sogleich hinfort in nöte schließst das wc, reißt rock hinfort stand sie vor MIR, so nackt...
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