Vor ihrem, vor Fortunas Marmorleib,
da glaubte ein Poet zu knien
und flehte an das schöne Weib
um ihre gnadenreiche Gunst,
die anderen sie reich verliehen:
Beseele meine Dichterkunst,
beglücke mich mit reichen Reimen,
ich mag nicht mehr den größten Stuss
schon...