Im Zwielicht seh ich kaum noch den Pokal,
die Lippen lechzen durstig und vergebens
nach einem Trunk, dem Inhalt meines Lebens,
ich winde mich in ungeahnter Qual.
Kaum tritt das Morgenlicht in meine Kammer,
ergreift ein stilles Sehnen meine Brust;
ich greif zum gut gefüllten Glas voll...