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Du wilder Bergbach,
von quellender Brust gespeist,
windest dich einer Schlange gleich
kurvenreichem Talgrund zu.
Wie rauschen und wirbeln deine Wasser!
Kann nicht genug lauschen,
nicht genug entdecken..
Sie schäumen und zischen,
zwingen sich durch Felsenecken,
überspringen...
Es waren ungefähr zwei Stunden vergangen,
seit ihn Roy, mit Betrübnis verhangen,
zurückgelassen hatte am toten Strand,
da Adalar erneut an der Stelle stand.
So ohne Hoffnung, die man ihm nicht gönnte,
ohne Liebe; einen Anker, der ihn aufhalten könnte,
so eisern hing er nun an seiner...
“Es gibt nur Thesen, wie der Fluss entspross.
Ein Urstoff? Ob er aus dem Erdkern floss,
Überrest eines Asteroiden war.
Ob aus ihm das erste Leben gebar,
dessen Nachfahren, für würdig eingestuft,
er zum Sonnenausklang ruft,
um Wonneschauer aufzuladen,
an seinen erleuchteten Gestaden.
Wer...
Adalar von neuem erst zur Schlafkammer ging,
wenngleich – diesmal zog ihn ein Luftzug dorthin.
Merkwürdig, dass ihn in den letzten Tagen,
nicht störte, dass die Fenster offen lagen!
Er begutachtete den schiefen Kleiderschrank,
der, außer einiger Schlafhemden blank,
noch Motten-zerfressene...
Später am Tag war Adalars Zustand noch schlimmer,
seine Füße spürten den Boden nimmer.
Neben Übelkeit, Herzrasen und Fieber,
vernahm er durch die Luft Kinderlieder.
Eine Erinnerung? Wieder und wieder.
In ihren Pausen kümmerte sich Thyia,
um den Freund. Nach Arbeitsschluss,
lief sie zwar...
Fortan kam im Dämmer das blühende Paar,
an dieser Quelle zusammen. Adalar war
hellwach,
als ob ihn der Sprudel ins Dasein weckte,
seit soviel Träumerei darin steckte;
pappsatt,
weil ihn ein Gastmahl täglich füllte,
er sich angenommen, gar erklecklich fühlte,
durch die Art, wie Thyia...
In einer Hütte am Fluss
wohnt er:
Ein Baumstamm sein Kleiderschrank
und
wenn die Fluten kommen
dringt Wasser an den Rand seiner träumenden Seele
In einer Hütte am Fluß
wohnt er:
Wäscht seine Kleider in den Donaufluten
und
lebt vom Fisch
den ihm die Angler schenken
In einer Hütte am...
Kleiner Matrose, stich in See,
in feuchte, tiefe Breiten geh,
treib deinen Bug gegen die Gischt,
die stöhnenden Wellen unter deinem Gewicht.
Eine Najade ohne Gewand,
bläst dir die Segel, bis zum Anschlag gespannt,
auf dass sich der Mast steil halten kann,
in stürmischen Fluten wirst Du...
Sein neues Zimmer bot Adalar,
was er daheim besaß, an Mobiliar.
Die Wirtsleute verlangten großzügig kein Geld.
Von Thyia, deren Tochter, wurde Bettzeug gestellt,
als sie wenig später fast unhörbar pochte,
und da er sich ihr nicht verschließen mochte,
sah sie ihm zu, halb im Rahmen, halb im...
Die übrige Nacht ruhte Adalar tief,
obgleich es sich auf der Bank nicht wie im Bett schlief.
Bemerkenswerter kam für ihn nur,
dass Mittag schon durch war auf seiner Uhr.
Werktags fehlten der Früh sonst Annehmlichkeiten,
denn seine Praktika begannen beizeiten.
Für ein Frühstück musste es...
Kurz vor dem Gehöft sah man den Fluss sich weiten.
Links und rechts trennten sich nach zwei Seiten,
um sich wieder zu finden in schäumenden Wogen,
die Ströme in einem ausufernden Bogen.
Die Furchen glänzten hier nicht mehr so blank,
glichen sich dem verödenden Umfeld an,
umschlossen, wie...
Er erreichte den Ort, als der Abend schon graute,
kein Mensch ihn begrüßte. Kein Tier bellte, miaute.
Überschritt eine Grenze im Niemandsland,
folgend der Karte in seiner Hand.
In der anderen nur eilig verstaute Fracht.
Zu spät fürs Geschäft,
doch auch weder Wirtsvolk noch Wacht,
nicht...
Natürliche RomANTIK
die Klarheit einer Quelle
führt zum Fluss
wo goldene Fische sich tummeln
wo Augenblicke abgeblättert verstummen
verfällt jeder flammende Kuss
zu Ruß
wirklich wird Seele
nie "gesehen"
weinte sie Wortsplitter aus Wunden
Schönheit und sei's ein Regenbogen...
Am Fluss such’ ich nach altem Glücke,
find fern der Quellen meine Brücke.
Über diese möcht’ ich gehen,
der Wind scheint sich zu drehen.
Ein neuer Keim soll in mir sprießen,
das junge Leben in mir fließen!
Zum Ufer geht neugierig mein Blick,
im Wasser spiegelt sich das Glück.
Ein...
Lehm ist Licht und Licht dunkle Materie
verrückte Kinderzeichnungs-CD
When‘s Butterflies auf Schnee
alles für wenige und nichts ganz
was nicht kunterbunt entkleidet
sich im Verhalten vermummt –
Mumien ins Himmelreich pflanzt
ausgeweidet & eingelullt
rede mir nicht...
Welch tiefes Blau ist dies
das sich vom Himmel her ergießt
hellblau, azur, türkis
sanft auf dem Flusse wiegend fließt
die Sonne schmilzt darüber glänzend
taucht ins klare Nass den Schein
in Wogen an das Ufer grenzend
endlos hier im stillen Sein.
Die Wasser lächeln - ist es wahr
was...