freie form meerespoesie

  1. Moana

    Nur Kommentar Meerestanz

    Der Meerestanz   Wie unendlich sind doch seine Wellen, die sich ans Pochen der Sterne lehnen, in der Gischt wildmüssig schellen, wie Himmelsfunken lieblich wehen.     Im zarten Blaumeertanz für die Nacht gerüst, niemals zu müde die Brandung küsst, von sanft erwachten Tiefen flimmert...
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