Die Kamelmutter vor unsrem Zelt
starrte lieblos auf das weite Feld.
Ihr kaltes Herz hatt’ uns berührt,
unsre Wärme mied sie ungerührt.
Dem Fohlen, ihrem ersten Kind,
fror das schwache Herz im starken Wind.
Es trieb allein auf karger Flur,
seine Mutter fern, wo blieb sie nur?
Die...