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In Anlehnung an Reinard Mays „Wie vor Jahr und Tag“
Heut an diesem Tag
Mit weviel Neugier hat alles angefangen
Liebe Gesichter, nette Worte mir ins Ohr
Lieder und Werke, die wir gemeinsam sangen
in diesem Kantoreienchor
Und da bist du, im Wort versunken
der Perlen gleich wie eine...
Nicht lustig
(nach der Melodie von: 'Eine Seefahrt, die ist lustig' zu singen)
So ein Krieg der ist nicht lustig,
so ein Krieg der ist nicht schön,
denn da kann am Rand des Wahnsinns
man Geschichte kotzen seh´n.
Augen zu, Augen zu,
Augen zu und durch
ansonsten drückt...
Du hast Krebszellen als Schläfer im Gehirn
Böse Zellen, die deine Gedanken metastasieren
Sie suchen Schmerz, Blut und Dunkelheit
Foltern dich über die Grenze der Übelkeit
So werden die Blumen des Lebens zerstört
Du hast nie auf die Warnungen gehört
Deinen Garten in Wüste verwandelt
Den inneren...
Trallari, trallahey!*
Der kleine Spatz im Garten
sitzt aufgeplustert da,
muss auf den Frühling warten,
doch denkt er, mutig: Ja!
In frostig-kaltem Wind
beginnt er, froh zu zwitschern -
die Wolken wallen leicht.
Der zweite kommt geflogen,
das reicht für ein Duett;
mein Herz legt...
Still, mein Kind, sei still,
weil demonstriern ich will.
Will gehen auf die Straße raus
und lauthals ziehn von Haus zu Haus
Still, mein Kind, sei still,
weil demonstriern ich will.
Still, mein Kind, sei still,
weil ich jetzt schreien will
Da draußen gibt es freie Leutʼ,
die...
Feuer !
Gebranntes Kind, gebranntes Herz.
Der Kuss deiner Flammen, brachte mir oft Schmerz.
Und ich hör dich knistern, weit hinter mir.
Ich kann dich nicht löschen egal was ich probier.
Denn du bist ein Teil von mir.
Ohne dich kein mich Zeit dass ich das akzeptier.
Ja du bist ein...
( nach „Corrine Corrina " von Roger Graham und Wilbur Sweatman [1918], sowie Ray Peterson )
Goodbye Corona, hart ist die Zeit.
Doch nun ist wieder es mal soweit.
Ich will dich nicht und du bleibst aus.
Corona, Corona, Corona, Corona,
Corona, Corona, kein Wiederseh'n.
Es war in...
„Ich schaute in den Spiegel,
ich schaute in mein Licht,
doch was ich darin sah,
das war ich sicher nicht!“
Doch Liebe keimt aus Deinem Spross,
auf dem der Kummer sich ergoss,
die Liebe wächst aus allen Zeilen,
sie möchte hier bei uns verweilen.
In Deinem Wesen brennt ein Licht...
Die Kamelmutter vor unsrem Zelt
starrte lieblos auf das weite Feld.
Ihr kaltes Herz hatt’ uns berührt,
unsre Wärme mied sie ungerührt.
Dem Fohlen, ihrem ersten Kind,
fror das schwache Herz im starken Wind.
Es trieb allein auf karger Flur,
seine Mutter fern, wo blieb sie nur?
Die...
Auf der Harfe spieltest Du mir Deine Lieder,
seiden Dein Gewand, aus Musik gewebt,
ich lauschte Dir heimlich immer wieder,
Dein Zauberspiel hat mich belebt,
mich gebannt,
mich getragen in Dein Land.
Doch der Stille wich Dein Spiel,
die Melodien verwehte der Wind.
Von Dir bleibt mir...
In meiner Feder liegt die Schwermut,
der Welten Gang ist meine Pflicht.
Wo ist der Vorhang, der sich auftut,
wann glänzt die Feder neu im Licht?
Du Falke, voller Sinn und Mut,
Deine Augen schenken mir die Sicht!
Deine Flügel reichen in die Welt,
mit Dir nur reise ich im Wind...
Es herrscht ein Gleichgewicht zwischen unseren Herzen
Und deine Nähe ist heißer als tausend große Kerzen
Das Leben ist wie ein Gemälde aus mehreren Fetzen
Doch für dein Lächeln gehe ich über jegliche Grenzen
Jährlich wird mir verdeutlicht an deinem Geburtstag,
er wird mit den Jahren immer...
Frühlingslied
Die hübsche Magd im Garten,
Sie dichtet gut und fein,
Und pflückt diverse Arten
Von Blumen duftend rein.
Der Dichter kann gut singen
Die Lieder, die er schreibt;
Er lässt sie froh erklingen;
Die Dichtkunst gern er treibt.
Auf einer bunten Weide,
Wo...
Ideen hab ich viele
und auch hohe, edle Ziele,
doch dann kommt das Leben,
durchkreutzt geplantes Streben.
führt mich woanders hin,
weshalb verwirrt ich danach bin.
Sitze dann und grüble,
im kleinen Denkerstüble,
was das nur alles soll,
denn Verwirrung ist nicht toll.
So...
Tagelang offene Augen, doch ich bin sehr müde
Juckt es jemanden, wenn ich mir Schaden zufüge?
Fühle mich eingeengt wie das C zwischen Dioxyden
Traurig sehne ich mich nach einer Berührung der Züge
Es schließen sich meine Augen, doch mein Körper nicht
Ich hoffe jedes Mal wenn die lange Nacht...
R0)
I bin I, ja I bin I - ganz unscheinbar und stü
I bin I, ja I bin I - mach I was I wü
I bin I, ja I bin I - und verfolg mei größtes Zü:
I schleich mi eini in di - und dort vermehr I mi
Dann start I mei Pandemie - und mach euch alle hi
Mit Ende: Nie - weil I bin I
1) ...