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Ermutigung
Nächte von vielen außer Tritt.
Zögernd senkt Schlaf sich
auf erschöpfte Glieder.
Dämonen nahen wieder,
umtanzen Lagerstätten,
streuen Viren der Angst umher,
verzerren Träume mit Bildern
von Feuern, verlorenen Arbeitsplätzen,
von Hungernden auf der...
Ein Gedicht an die schöne Nacht
Viele Menschen fürchten dich,
doch das stört dich nicht, denke ich.
Mit deiner Dunkelheit machst du alles so schön mysteriös.
Damit machst du gerne den einen oder anderen nervös.
Du hüllst alles in Verborgenheit.
Lässt einen denken an die...
In der Nacht, wo ein Licht angeht, sitzt ein Mann der mir Geschichten erzählt.
Auf ne Geschichte, die die Welt traurig macht, folgt ne Träne, die auf den Boden klatscht.
Aus einer Träne wird ein Fluss voll Kummer, und die Welt schaut auf, baut Dämme aus Wunder
So sitz ich alleine, bleib...
Der Himmel schlägt sein Morgenauge auf,
ein Teil vom Rund der Sonne ist zu sehen;
ihr Licht strahlt mild durch frühe Nebelschleier
schon glänzt im Ost von fern ein goldenes Feuer,
vor dem noch schwarz die Tannenwälder stehen;
die Nacht entweicht, der Tag nimmt seinen Lauf.
Der Alben...
Das Erwachen der Nacht
Die Nacht war stark in mir,
Ein nimmersattes Tier,
Warf ihren Mantel weit.
Sie schlang, was gut und recht,
Hinunter – nahm, was schlecht
Aus der Vergangenheit.
«Oh Mutter, geh nicht fort!
Sag mir, was willst du dort,
An fremdem Mannes Strand?»
«Ach Vater, nimm mich...
Tag und Nacht
Tag und Nacht
Als sie zusammen kamen
Standen beide hell in Flammen
Tränen der Freude aus den Wolken rannen.
Jeder sah die Herrlichkeit des Andern
Und die Erde war am Wandern
Die Zeit stand für sie still.
Des Weltenlenkers Auge hat's gesehen
Die Freude...
Erwachen
Und küsst dich die Morgenröte
Weil sie blinzelnd dich erreicht
Kurz nachdem sie selbst erwacht
Und streicht ein Windhauch durchs offene Fenster
Trocknet dir die Tränen
Die deine Seele in der Nacht geweint
Dann lege ab das Tuch der Dunkelheit
Denn schwer ist es
Viel zu...
Alles fröhlich um mich rum,
Die Bäume, Häuser, wunderbar,
Die Zeit geht rasend schnelle um,
Und alles um mich rum scheint klar.
Doch setzet dann die Nacht hier ein,
so ändert sich schnell meine Sicht:,
Der so vertraute Sonnenschein
Taucht nichts in sein gewohntes Licht.
Die...
Kurz vor dem Gehöft sah man den Fluss sich weiten.
Links und rechts trennten sich nach zwei Seiten,
um sich wieder zu finden in schäumenden Wogen,
die Ströme in einem ausufernden Bogen.
Die Furchen glänzten hier nicht mehr so blank,
glichen sich dem verödenden Umfeld an,
umschlossen, wie...
Aus der Ferne zähl ich gerne
In der Nacht die vielen Sterne,
Wie sie so am Himmel funkeln.
Durch das Fenster der Taverne
Sieht man einzig sie im Dunkeln.
Klare Nacht macht klar im Geiste,
Überleg ich nachts das Meiste,
Wie der Tag hat auszusehen,
Sagen die Gedanken dreiste...
In den Nächten
öffnen sich die Fenster zum Glück
dann klimperts berauscht
und zwischen den Tasten schimmert
die rosige Haut
die Server schnaufen
Drähte glühen
l 'amour fou
atemlos
gierig und heiß.
Wach auf
in die Realität
denkst du
und irrst
es gibt kein Logout.
nur Nacht
um mich herum
und Schatten
im Raum
kein Laut kein Licht
kein Leben
und aus dem Nichts
ein Schmerz
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Gemeinschaftswerk von Gewitterhexe und L'étranger
Die @Gewitterhexe hat zur Zeit eine Schreibpause. Das...
Des Feuers rote Glut am Himmel
Am Horizont das letzte Licht
Der Abendsonne letzte Strahlen
bevor die kühle Nacht anbricht
Der Mond am Firmament nun sichtbar
und Sterne säumen seinen Pfad
Aus Fenstern scheinen still die Lichter
zum Ende neigt sich dieser Tag
Und wo vorher der Sonne...
Der volle, blaue Mond steht hoch,
Wirft in die Bucht sein Zauberlicht,
Es tänzelt dort im Wasser noch,
Es wogt darauf wie eine Schicht.
Die Wellen kosen den bleichen Strand,
Von Klippen liegt er eingeschlossen,
Als hätt’ man strahlend weißen Sand
In einen steinern’n Krug gegossen.
...
Es war ein kalter Samstag, an dem ich mich nach einem guten Drink und mit einer Zigarette in der Hand durch den dunklen Wald traute. Dabei fragte ich mich wieso. Ist es der Rausch oder doch das Ungewisse was einen jeden Menschen im Unterbewusstsein beschäftigt. Diese Gedanken, die ich in mir...
Mir dämmert, ich wandle mühsam durch die Welt -
überm Haupt mein funkelnd’ Sternenzelt.
Fern, zu fern ist dieser kühle Raum!
Ich schwebe wohl durch einen Sommernachtstraum.
Durch eine Mücke bös gestochen,
so bin ich jäh erwacht,
mich dünkt, fest stecke ich in einer lauen Nacht...
Tagelang offene Augen, doch ich bin sehr müde
Juckt es jemanden, wenn ich mir Schaden zufüge?
Fühle mich eingeengt wie das C zwischen Dioxyden
Traurig sehne ich mich nach einer Berührung der Züge
Es schließen sich meine Augen, doch mein Körper nicht
Ich hoffe jedes Mal wenn die lange Nacht...
wo sind sie hin die nächte und die tage
die ich an dem erloschnen feuer saß
im stillen dämmerlicht bis ich vergaß
wozu - vergaß die antwort und die frage
tIef unter schwarzer asche wartet glut
aus hohen wolken fällt ein frischer wind
und wirbelt neckt verspielt wie kinder sind
das...