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Ballade einer Winternacht
Er hatte das Wirtshaus als Letzter verlassen,
geschultert die Last auf den Rücken. Hinter ihm
schlafende Gassen, aufwärts stieg er
durch schneereichen Wald.
Splitter von Mondlicht geisterten zwischen Fichten,
ließen Schneekristalle kurz...
Meine Sternschnuppe
Den Moment hast Du erstrahlt,
dein Licht die Nacht mir ausgemalt –
kurz nur mochtest Du mir scheinen,
alles endlich, möcht’ man meinen.
Nachts sitze ich allein vor meinem Zelt,
weit oben noch der Himmel, kalt die Welt.
Und all die Sterne funkeln über mir,
doch...
+++ Ein Gedicht über die Unendlichkeit +++
Sternenstaub und Blumen, ein wundersamer Anblick, die Schönheit des Universums in einem einzigen Augenblick.
Die Sterne, so hell und klar, verstreuen ihren Staub, der auf die Erde fällt, und Blumen zum Leben raubt.
Die Blumen, so zart und rein...
Nachtgedanken
Blickst Wanderer,
du hoch zum Sternenzelt,
trifft das Auge auf eine unfassbare Welt.
Du fühlst dich seltsam angezogen,
wie durch einen Zauber
mit jenem Licht verwoben.
Du spürst, solange Sterne dich
zwischen Firmament und Erde
in der Balance halten, solange...
Aus der Ferne zähl ich gerne
In der Nacht die vielen Sterne,
Wie sie so am Himmel funkeln.
Durch das Fenster der Taverne
Sieht man einzig sie im Dunkeln.
Klare Nacht macht klar im Geiste,
Überleg ich nachts das Meiste,
Wie der Tag hat auszusehen,
Sagen die Gedanken dreiste...
So Kammst du zu mir eines Nachts
Mit größter Sehnsucht
Hast du über mich gewacht.
Als du mich dann trafst,
War ich deine große ausflucht,
Doch diese Liebe blieb nicht ungestraft.
Ein Schrecken Monster war gesandt,
Um mich zu nehmen,
Aus deiner göttlichen Hand.
So wurde der...
Des Feuers rote Glut am Himmel
Am Horizont das letzte Licht
Der Abendsonne letzte Strahlen
bevor die kühle Nacht anbricht
Der Mond am Firmament nun sichtbar
und Sterne säumen seinen Pfad
Aus Fenstern scheinen still die Lichter
zum Ende neigt sich dieser Tag
Und wo vorher der Sonne...
Der volle, blaue Mond steht hoch,
Wirft in die Bucht sein Zauberlicht,
Es tänzelt dort im Wasser noch,
Es wogt darauf wie eine Schicht.
Die Wellen kosen den bleichen Strand,
Von Klippen liegt er eingeschlossen,
Als hätt’ man strahlend weißen Sand
In einen steinern’n Krug gegossen.
...
Ich sitze unterm Sternenzelt
und blick’ hinauf in Deine Welt.
Verbunden mit Dir Stern da oben –
Mein Herz! Es wollte toben,
als es Dich erstmals leuchten sah,
Du bleibst mir immer, immer nah.
Mein Sein gleicht einer kalten Wüste,
allein bin ich an jener Küste,
wo unser Sternenmeer...
Mir dämmert, ich wandle mühsam durch die Welt -
überm Haupt mein funkelnd’ Sternenzelt.
Fern, zu fern ist dieser kühle Raum!
Ich schwebe wohl durch einen Sommernachtstraum.
Durch eine Mücke bös gestochen,
so bin ich jäh erwacht,
mich dünkt, fest stecke ich in einer lauen Nacht...
Nachtwindlied
manch weiße Nahtlos-Nacht
denk ich getrost an dich
so manche Nahtod-Nacht
brennt mir ein Lebenslicht
doch ist es meine Kummerkerze
einsamer Flammenseele
aus ewig dunkler Stehle
funkelnde Liebessterne
so manche unnatürliche Nacht
bin ich bloß dein
du weißt es...
Zeitversetzt
jenseits vorgestellter Karmakräfte
noch flüssiger Zustände
Zeitgeist wirkt daraus gezielt
Einheit wird dann mitgeteilt
Reinheit – die nicht existiert
verändert keinen Lebensleib
vergehen Traumspiele, im Sog
autistischer Ziele
durch Scheuklappen am Trog...
Licht des Lebens - Replik auf eine Gedicht von Dante
Aller guten Dinge
„Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben:
die Sterne der Nacht,
die Blumen des Tages
und die Augen der Kinder.“
(Dante Alighieri)
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Dantes Dank an...