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Fortsetzung von "Begegnung (Dam 5)"
Ein Tropfen Blut trifft meine Stirn im Lot
und hüllte ein den ganzen Seelengeist,
wie einst der Dämon sprach als ein Gebot.
Ein pochend rotes Klumpending entreisst
mich schleichend meines Geistverstand’,
und werde...
Fortsetzung von "Verkehrtes Quell (Dam 4)"
Gewand ummantelt seinen Körper schwarz,
verschlaf’ner Blick, die Augen seine Krallen,
die Zähne scharf und transparentes Quarz.
Sie brechen, hört sie knacksen, hört sie hallen,
bevor im Menschgeschrei es untergeht,
als Zähne scherbengleich...
Fortsetzung von "Der Seelen Wirbelsturm (Dam 3)"
Ein ekelhafter Duft verbrannter Öle
erfüllt das Loch, als wie verkehrtes Quell
ich runterfloss. Durchzwänget diese Höhle:
die Deckgesteine Speere dicht wie Fell
durchbohren mich, die...
Fortsetzung von "Der Weiser (Dam 2)"
In Form des Kreisels drehen körperlose
Gestalten zwischen toten Hügel nieder,
seht all’ die Seelen in gestreckter Pose,
die Hand voran, verzerrte Beineglieder,
sie...
Fortsetzung von "Der Abstieg (Dam 1)"
Bestaunt von oben Aschenhügel wellend
herauf zur windesstiller Höhe zeigen,
aus Finsternis heraus bedrohlich schwellend.
Kein Leben krabbelt, alles liegt im Schweigen,
wohin...
Man will bekunden, was ein Aug’ entdeckt,
wenn sich im Tode Geist vom Körper scheidet
und eine Welt bereist, die sich versteckt.
Was oben hellt wird unten ausgeweidet,
im grauen Nichts schweb’ ich mir selber nach,
als Licht wie Nebel meinen Schatten kleidet...
Des Lebens wahre Essenz,
wird offenbar in der Transzendenz:
Der Tag verabschiedet die Nacht,
nach Nächten neue Tage gebracht.
Das Frühjahr transzendiert den Winter,
im Sommer tanzen die Kinder.
Im Herbstwind wird viel gelacht,
vom Winter die Stille gemacht.
Ein neues Jahr...
Ich bin unterwegs zu neuen Ufern doch ich komme niemals an.
Jeder Ankunft folgt ein neuer Abschied, jedes Ziel scheint ein Tyrann.
Warum gehe ich so fest entschlossen, diesen ungewissen Weg?
Warum quält mich diese bange Frage, wenn ich mich zur Ruhe leg?
Refrain:
Eines Tages, wenn die...
Was ich bin und was ich werde,
liegt verborgen in der Zeit.
Wie ein Baum in reicher Erde,
treib ich meine Äste weit.
Taste mich ins Unbekannte,
da sich freie Räume dehnen.
Was ich vormals Zweifel nannte,
ward mir Hoffnung, Mut und Sehnen.
Jeder bange Schritt ins Leere,
jenseits...