Alles von Nichts

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Puh... Konnte jetzt erstmal ne ganze Weile nicht on kommen, da der liebe Rechner doch wohl mal wieder einen Virus gebraucht hatte.
Hier erstmal was zum durchlesen. :wink:
 
Ich wandle auf den eisern Pfaden

wo das Licht den Schatten wirft


der Sonnes warmer Hauch mich fröstelt


wenn Kälte niemals schmelzen mag

 

Das Nichts hat mir das Gute entzogen


mit ihm ging die Wärme für immer verloren


Die Suche längst nicht mehr existend


Nach all Fassaden emporkommend

 

Von danen ging der Frieden als die Ufern langsam schwunden


Nicht Einsamkeit


Dann Tatendrang ward ebenso dem Leibe gleich entwunden


Zuletzt Hoffnung

 

Welch Hauch von Ferne schwenkt die Wässer


in starrem Blick fast unbedacht


herannahend in wärmend Neugier


zu unersichtlich Grunde führend

 

Mag das Schicksal neue Winde


entführend in das Wunderland


Dort Nichts zu Neuem einhergehend


und Abendtau von Ferne singt

 
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Wirklich schade das du auf die Reime verzichtest hast, die formulierungen sind toll, aber ich finde so ließt es sich etwas holprig.
 
mfg Torsul
 
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