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Aus dem Leiden an tiefster Weite erwachsen...die
 
Träume - ein Wandeln in ewigen Welten.
 
Es ist nicht Leben noch Tod; zeitlos...
 
Mögen mich diese Sterne küssen, narben meine Seele.
 
Zart sind Ge-fühle dieses Daseins und
 
Umrissen vom Tage verblassen sie im Sonnenlicht.
 
Einzig die Nacht weiß Sterne zu bergen,
 
Geboren aus leiser Regung
 
Ernte des Lichts sprießt im Dunkeln
 
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Die drittlaetzte Strophe gefaellt mir nicht sonderlich, zu bekannt, zu einfach.
Der Rest ist aber "deiner Wuerdig". :mrgreen:
Wieder mal traumhafte Bilder die zart ineinander wachsen.
 
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Danke für die Kritik. War wohl wieder so ein dringend-fertig-sein-muss Manko. Der Text ist sehr spontan entstanden durch einen Gedankengang. Ich hoffe, dass ich in nächster Zeit wieder mal ein größeres Werk einstellen kann, da meine Kreativität momentan nicht ausreicht.
 
Beste Grüße,
Skald Njöllblys
 
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Sehr schön!
Auch die Wortwahl gefällt mir, ich habe nichts auszusetzen....
Gern gelesen
LG
Samara
 

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