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Ava

Autorin
Registriert
06.09.20
Beiträge
328
Auch wenn der Himmel sternenlos,
Die Dunkelheit grenzenlos am Himmel ist,
weiß ich, dass die Sterne da sind,
genau wie du, mein Seelenverwandter, es bist.
 
Auch wenn der kalte Winterwind
noch so eisig durch die kargen Straßen jagt, 
Auch wenn ich die Hoffnung verlieren will,
weiß ich still, dass nach dem Winter Frühling
wieder wärme bringt.
Also muss ich hoffen.
Auf eine bessere Zukunft.
Auf eine Zukunft mit dir,
wo auch immer du bist.
 
 
Autor
Registriert
03.05.21
Beiträge
928
Hi Markus 
 
Entweder meint das LI sich hier selber oder es sehnt sich wirklich nach einem Seelenverwandten? Wenn du es so meinst wie du schreibst dann ist es tiefe Sehnsucht. 
PS: wärme - Wärme 
 
LG Alex 
 
Autor
Registriert
10.08.21
Beiträge
36
Hallo Markus,
 
vielen Dank für das wunderschöne Gedicht. Es hat mich wirklich sehr berührt. Es beginnt schon mit der Überschrift, die du sehr passend gewählt hast.
 
Vielleicht sind in der ersten Strophe ein paar Hilfsverben zu viel bzw. doppelt. Eins der beiden "ist" könnte man ganz weglassen. Ebenso klingt danach das "da ist" und "da bist" etwas wiederholend.
 
Alternative:
Auch wenn der Himmel sternenlos,
Die Dunkelheit grenzenlos am Himmel ist, weiß ich, dass die Sterne da sind,
genau wie du, mein Seelenverwandter, es bist.
 
Die anderen Zeilen erscheinen mir flüssig und rund, die Metaphern sehr gefühlvoll gewählt. Richtig klasse!
 
Gruß, David
 

Ava

Autorin
Registriert
06.09.20
Beiträge
328
Hallo David, 
Vielen Dank für deine lieben Worte!
Ich liebe deinen Vorschlag. Hab ihn direkt in das richtige Gedicht übernommen. Danke dafür
Gruß, 
Markus
 
  • Ava
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