Feedback jeder Art Aufbruch

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Hinaus schwingt meine Fantasie, 
sie landet auf Aussichtspunkte, 
und grüne Zierde rankt 
sich um meine Seele, 
sie landet auf alte, anmutige Brücken, 
schwingt sich hoch zu zerklüfteten Ruinen, und legt sich auf ein Floß,
der geschmeidig auf einem körnig goldenen Fluss gleitet. 
 
Hinaus sinnt es mich, 
Hinaus aus den spalten der Enge, 
Die versucht ist, mich, mir zu nehmen, 
ins offene! In die Welt retten! 
Ich träume, dieses lang ersehnte Gefühl des Aufbruchs, 
Ich rieche noch diese Stimmung, 
als würde man vorm Tagesanbruch erwachen, um noch gebührlich die Nacht zu verabschieden und um zur selben Zeit den Tag zu begrüßen, 
die wie das Meer die Ebbe zur rechten Zeit flutet.
 
Dieses Gefühl, ist ein Gewürz aus Stille und Frische, die lieblich auf der Zunge und Wange schmeckt. 
Der Aufbruch, gleicht dem Morgenstern, dessen helle Strahlen die Felder berühren und zerschellen,
und dessen goldener Fluss,
die Wiesen leuchtend weckt

 
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Hallo Vagabund,
ein schönes Gedicht.
In der letzten Strophe, anstatt "Wange" vielleicht "im Munde"?
Und "zerschellen" weg machen?
Liebe Grüße
Carlos
 
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Hallo Carlos, ja zerschellen passt wirklich nicht, da muss ich einen anderen Ausdruck finden, was den sanften strahlen entspricht. 
Mit der Wange meine ich dieses Gefühl der frische am frühen Morgen den man so angenehm verspürt  auf der Haut. 
Vielen Dank für deine Hilfe. 
 
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Ich verstehe... Ich kam auf "im Munde" wegen "schmeckt".
Alles Gute.
 
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