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Betrachtung 
 
Der Menschheits Tränen füllen Meere 
Einsame Herzen sind vermummt 
Ausgehöhlt von der inneren Leere 
Ist die Stimme der Liebe verstummt. 
 
Der Sinn fürs Ganze ging verloren 
Alles ist zerbröckelt, fragmentiert 
Wir wurden in ein Leben geboren 
Wo der Verstand Verlockungen kreiert. 
 
Doch die Anhaftung an irdische Dinge 
Erzeugt nur Schmerz und Leid 
Selbst, wenn ich das Leben auf die Reihe bringe 
Lauert der Tod nicht unweit. 
 
© Herbert Kaiser 
 
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13.05.23
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655
Hallo @Teddybär,
 
deine Zeilen sprechen neben der Resignation von allzu Menschlichem, was nicht verwerflich ist. Gerade die Nachkriegskinder und Kinder, die im Wirtschaftswunder geboren sind erträumen sich all das, was in der letzten Strophe beschrieben ist, den Tod natürlich ausgenommen, der, ob wir es wollen oder nicht, der schattenwerfende Begleiter unseres Lebens ist.
 
MfG
Monolith
 
Autor
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23.08.08
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6.491
Hallo Herbert,
vielleicht eine etwas zu pessimistische Betrachtung, hält das Leben doch auch viel Freude bereit. Die Vergänglichkeit ist Teil seines Wesens und ist wohl der Preis dafür, es erleben zu dürfen.
Gern reflektiert und LG
Perry
 
  • Perry
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