Feedback jeder Art Brennende Federn

  • Ersteller Ersteller Jante
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J

Jante

Gast
Brennende Federn in der Luft,
sie fallen überall.
Es manifestiert sich die dunkle Kluft,
schneller als der donnernde Schall.
 
Einsetzender bebender Rumms -
Es folgt farblose Stille.
Zusammenbruch des Eigentums:
Leise hörbar –
das traurige Zirpen der Grille.
 
Wo vorher schon wenig war,
ist jetzt gähnende Leere.
Wo vorher Schönheit ewig nah,
in Hoffnung wiederkehre.
 
Aus Schutt und Asche steigt empor -
Neues Leben soll beginnen.
Wie es schon einst war zuvor:
Braucht es nun Zusammenhalt
mit allen menschlichen Sinnen.
 
Autorin
Registriert
15.04.19
Beiträge
1.924
Hallo Jante,
herzlich willkommen bei den Poeten*innen, viel Freude hier!
 
Brennende Feder; Zerstörung des Eigentums; neues Leben soll beginnen;
Ich vermute das dein Gedicht von den vielen Waldbränden im Mittelmeerraum
und den Amazonas - Regenwälder handelt.
Gerne gelesen!
LG Josina
 
  • Josina
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