Hallo
@Pegasus
wohl wahr, so ein Berg nötigt uns Respekt ab, allein seiner Größe wegen, die uns im Vergleich dazu "klein macht". Was lyrisch relativ einfach daher geschrieben klingt, ist im wirklichen Leben oft ein wenig komplizierter, denn wer sich anschickt einen Berg von Problemen zu bezwingen, dem steht je nach topographischer Beschaffenheit der zu überwindenden Hürde eine anstrengende, lange und gefährliche Gratwanderung bevor. Deshalb ist bei solch einem Unterfangen immer gute Vorbereitung und Vorsicht geboten. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte daneben nie alleine aufbrechen, sondern nach Möglichkeit die Hilfe einer Seilschaft suchen. Wenn noch die Höhenangst hinzukommt, bleibt unter Umständen nur die Möglichkeit, die problematische Erhebung zu umgehen, um, allen Widrigkeiten zum Trotz, über Umwege aus dem Schatten des hohen Hindernisses, auf die sonnige Südseite des Lebens zu gelangen. Von dort aus darf man der Weitsicht dann auf den Gipfel zurückwinken, wenn man sie vom Tal aus noch sehen kann. Danke für deinen Kommentar.
Liebe Grüße
Rudolf