Der Augenblick

  • Frank Gehlert
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Der Rhein fließt weich an mir vorbei
Manch Stimmen murmeln allerlei
Ein Streichholz zischt
Mich beißt der Rauch
Ich dreh mich weg und spür den Hauch
Als sie an mir vorrüberging
Ich diesen Blick von ihr empfing
Ein Blick der mir die Ruhe nimmt
Ein Blick der durch die Seele dringt
Mein Lächeln kommt von ganz allein
Sie lächelt mit
Will bei ihr sein
Der Blick entgleitet uns derweil
Der Augenblick so schnell vorbei
Sie schaut zurück-spür ihr Verlangen
Der Augen Blick hält mich gefangen
Der Augen Blick hält mich besetzt
Der Augenblick für immer Jetzt
 
Autor
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Hallo Frank,
gut gereimt, aber durch die Länge leiert der Text etwas.
Die stellenweise Verwendung der Gedankenstriche (ohne Leerzeichen) irritiert mehr, als sie den Lesefluss unterstützt.
Ansonsten ist mir noch die Häufung von "(Augen) Blick" aufgefallen und müsste es nicht "Ihrer Augen Blick" heißen.
Vielleicht kannst Du ja was mit meine Anmerkungen anfangen.
LG
Perry
 
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Hallo Perry
Danke dir für die Kritik.Du hattest Recht und ich habe auch umgesetzt, was ich nicht erkannt habe.
In meinen Gedicht sollte die Zweideutigkeit des Wortes hervorgehoben werden.Und die Wiederhohlungen sollen die Tragweite und Anspannung
dieser Begebenheit wiederspiegeln.
LG Frank
 
Wiederholungen natürlich!
 
  • Frank Gehlert
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